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Hausfrauen
Gerade frustrierte Hausfrauen hätten gerne mal etwas sexuelle Abwechslung. Deshalb suchen heisse Hausfrauen in diesem Kontaktmarkt nach einem Kerl, der sie ab und zu verwöhnt. Für viele Hausfrauen gibt es nichts schlimmeres, als allein zu Hause zu sitzen, die Hausarbeit ist erledigt, und dann dauert es noch ewig, bis der eigene Partner oder Ehemann nach Hause kommt. Das machen die Hausfrauen ein paar Jahre mit, aber dann reichts. Irgend etwas muss passieren. Und so kommt es immer häufiger vor, das diese Hausfrauen in aller Ruhe im Internet mal nach einem Mann suchen, der sie ab und zu mal unverbindlich besucht. Hauptsache er geht dann auch wieder rechtzeitig. Viele Hausfrauen praktizieren das bereits so, ob das nun jeder toll findet oder nicht. Hier kostenlos anmelden zum Seitensprung !!

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Hausfrauen in der Hölle.
Die Autorin erzählt ironisch und frech vom ganz normalen Alltagswahnsinn, in den Frauen und Männer verstrickt sind: Delia zum Beispiel ist eine hingebungsvolle Hausfrau. Sie beschäftigt sich mit ihrer Wohnung, stellt liebevoll Eingemachtes her, um damit zu Weihnachten ihre Freunde zu beglücken - leider hat sie keine. Und Barbara, erfolgreich, um die dreißig, beliebt und begehrt, verabschiedet sich gerade von ihrem lustigen Singledasein - von schweren Zweifeln an dieser folgenreichen Entscheidung geplagt. Moderne Zeiten, alles ist möglich. Das ist natürlich noch nicht die Hölle, aber manchmal reicht eine Kleinigkeit, und das Inferno ist nicht mehr aufzuhalten.
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Die Frau an seiner Seite. 'Nur'- Hausfrauen im Spiegel des Feminismus.
Die »Frau an seiner Seite« - ein Ehefrauenleben lang ist sie damit ausgefüllt,die Karriere ihres Mannes mitzutragen, zu fördern und zu ihrer ganz persönlichen Aufgabe zu machen. Sie ist ihm Gefährtin, Freundin, Geliebte und Beraterin, kümmert sich um die Erziehung der gemeinsamen Kinder, erledigt die Arbeit im häuslichen Bereich und hält ihm so den Rücken frei. Die Erfüllung ihrer vielfältigen Pflichten bringt ihr in der öffentlichen Meinung aber alles andere als Ruhm und Ehre ein, sie gilt gemeinhin als »Nur-Hausfrau« und »Heimchen am Herd«,ist in Zeiten der selbstverständlich erscheinenden eigenen Erwerbstätigkeit der Frau als »Schmarotzerin« verschrien und steht in der gesellschaftlichen Werteskala weit unten. Karin Jäckel betrachtet die historischen sowie die heutigen Zusammenhänge dieser verdeckten bis offen-aggressiven Abwertung und geht den Beweggründen und dem Selbstverständnis der »Frau an seiner Seite« nach. Dabei bemitleidet sie sie keineswegs als Verliererin im Geschlechterkampf, sondern zeigt an zahlreichen Beispielen, welche Bereicherung, Befriedigung und welchen Genuß dieser Lebensentwurf beinhalten kann.
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